Frage an die Parkstadt Süd:
Was ist das Kooperative Baulandmodell Köln?
Die Antwort:
Das Kooperative Baulandmodell Köln ist ein städtebauliches Instrument der Stadt Köln zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus.
Es verpflichtet Bauherr*innen, Investor*innen sowie Vorhabenträger*innen bei Planvorhaben, die eine Bebauungsplanung benötigen. Diese müssen 30 Prozent der Wohnungen im öffentlich geförderten Segment errichten, wenn mehr als 1.800 Quadratmeter Geschossfläche zum Wohnen entstehen. Diese Größe entspricht in etwa 20 Wohneinheiten. Gleichzeitig werden sie stärker in die Pflicht genommen, sich an den Folgekosten ihrer Vorhaben zu beteiligen, zum Beispiel bei den Betreuungsangeboten für Kinder, für Grünflächen und Spielplätze. Dies entspricht den Zielen der Stadt Köln für eine nachhaltige Stadtentwicklung.
Das Kooperative Baulandmodell findet auch bei der Entwicklung der Parkstadt Süd seine Anwendung.
Weitere Informationen zum Kooperativen Baulandmodell finden Sie hier.