Frage an die Parkstadt Süd:

Wie werden Kinder und Jugendliche in die Planungen mit einbezogen?

Die Antwort:

Die Planungen zur Parkstadt Süd sehen vielfältige Angebote für Jugendliche vor.

Bereits zu Beginn der Planungen, im Rahmen des Kooperativen Verfahrens im Jahr 2015 wurden zahlreiche Ideen bezogen auf Jugendliche und deren spezifischen Bedürfnisse gesammelt. Viele davon wurden in die weitere Planung übernommen, in der Integrierten Planung sind diese jeweils als „Ideenmarkt als Ressource“ gekennzeichnet.

Im Inneren Grüngürtel wird eine ganze Reihe an Spiel, Aktivitäts- und Aufenthaltsorte entstehen, welche sich nicht nur im Sinne eines klassischen Spielplatzes an (Klein)Kinder richten, sondern spezifische Angebote für alle Altersklassen und Generationen beinhalten, so auch für Senioren und Jugendliche. Insbesondere die geplanten Angebote im Bereich des sog. Gleisdreiecks stellen mit Anlagen für Urban Sports wie z.B. einen BMX-Pumptrack einen Skatepark etc. Angebote dar, welche von Jugendlichen stark nachgefragt werden.

In der Integrierten Planung wird darüber hinaus die Möglichkeit benannt einen Jugendclub in den Räumlichkeiten der jetzigen Marktverwaltung einzurichten. Dies wird in den weiteren Planungen konkretisiert werden. Auch die Großmarkthalle, für die aktuell eine Machbarkeitsstudie vorbereitet wird, kann Angebote speziell für Jugendliche enthalten.

Im Rahmen der Veranstaltung zur frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung gemäß Paragraf 3, Absatz 1 Baugesetzbuch (BauGB) am 6. März 2025 waren auch Jugendliche unter den Teilnehmenden. Deren Anregungen wurden in den weiteren Planungsprozess aufgenommen.

Auch im weiteren Verfahren werden die Anregungen, Ideen und Wünsche von Jugendlichen erfragt und soweit möglich in die Planungen integriert.

Projekt